Tritratrallala,

Posted by Julian on April 5th, 2010 filed in Allgemein, Das Besondere im Alltaeglichen

der Julian ist wieder da…
Ja, zurück aus Finale, und Überraschung, es war traumhaft. Also fand ich, ich hoff dass es den anderen zumindest partiell ähnlich ging (ihr dürft gerne den Kommentar-Knopf benutzen und mich beschimpfen wenn ihr denkt dass ich Mist schreibe…). Es hat auch nur zwei Tage geregnet…
Los gefahren sind wir ja Donnerstag, nur etwa 1 Stunde später als geplant. Da aber beide Autos parallel ne Stunde zu spät waren mussten wir auch nur die übliche Verpeiltheitsstunde auf die anderen warten. Wir haben uns dafür auch praktischerweise die teuerste und kälteste und sowiso unsymphatischte Raststätte der Schweiz ausgesucht. Aber irgendwann war auch das vorbei und es ging bergauf. Sowohl im übertragenen wie auch im tatsächlichen Sinne. Das andere Auto hatten wir zwar 300m hinter der Raststätte schon wieder verloren, aber das machte ja nichts, in Finale haben wir es ja wieder gefunden. Und dann hat uns der Campingplatzmann sogar Nachts um halb zwei noch reingelassen, wir haben uns den hübschesten Platz ausgesucht und bei dieser traumhaften Aussicht Zelte aufgebaut:
finale,finale 04/10
Am nächsten Morgen sind wir dann aufgewacht und das Licht war an:
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Schon toll so zu frühstücken. Überhaupt war unser Campingplatz so toll, dass ich da bald mehr Fotos wie unterwegs gemacht hab. Und weil die Sonne grad so schön schien und wir ja zum Radfahren da waren und meine Mitfahrer noch Vertrauen zu mir hatten (also zumindest die männlichen, die Mädels waren gleich schlauer) sind wir mal zur Nato-Base hochgeradelt. Da oben haben wir dann ein bisschen rumposeurt:
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Jaja, wir könnten auch ne schwule Boygroup aufmachen…
Und nachdem wir ganz gemütlich und entspannt oben angekommen waren haben wir uns an den anstrengenderen Teil gemacht, das runterscheppern:
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Am Ende mussten wir dann noch durch nen schnuckligen Bach durch:
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Jaja, es war noch warm und trocken. Und danach waren wir dann wieder auf dem Campingplatz, duschen, Pizza essen gehen, Bier trinken, Heia, aufstehen, Wildlife betrachten:
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Wildlife war ehh krass, eines Abends haben der David und ich tatsächlich einen Luchs gesehen (also zumindest eine mördergroße Katze), da die anderen Weicheier allerdings schon im Bett waren und uns diesen Erfolg neideten behaupteten sie den Rest der Zeit wir hätten Halluzinationen. Nunja, nachdem die Möwe mir genug vor der Kamera rumgetanzt war sind wir dann noch radeln gegangen. Diesmal sogar mit den Mädels, auf nach LeManie, auf die 24-Stunden-Rennstrecke:
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Die Aussicht wär toll, wäre das Wetter toll:
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Und die fahrtechnischen Herausforderungen haben nur bei 50% der holden Weiblichkeit für Freude gesorgt. Die anderen 50% wollten irgendwie nicht kapieren dass ein bisschen laufen beim Fahrrad fahren gar nicht schlimm ist. Irgendwann haben David und ich uns dann von den Mädels (inkl. Andi) getrennt und haben den Männerdownhill genommen (eigentlich wollt ich ja wo anders, aber irgendwie land ich gelegentlich nicht da wo ich hin will). Hat sich aber gut geschlagen der Kerl:
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So Biken und Meerblick, also das ist schon geil.
Danach wieder heim, duschen (diesmal sogar mit Bier, vielen Dank an eine meiner Lieblingsschwestern für diesen wunderbaren Tipp), Pizza essen, Bett, bei Sonnenschein aufstehen:
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Leider reichte der Sonnenschein nicht ganz so weit:
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Diesmal haben wir uns von den Mädels sogar auf den Berg fahren lassen. Weil ja sowas überhaupt nicht geht hab ich die Jungs dann erstmal über Umwege durch den Schnee stapfen lassen und um das Abenteuer nicht zu kurz kommen zu lassen hab ich dann noch so getan als würde ich nicht so richtig wissen wo wir sind und wo wir hin mussten. Der David hatte mit seinen Turnschühchen leider auch eher Boygroup-Schuhwerk an und war dann glaub ich auch ein bisschen frustriert. Hach, was war ich froh das er sich zusammengerissen hat (und noch viel froher war ich als er ein paar hundert Höhenmeter später sein Lächeln wieder gefunden hatte). Irgendwann waren wir dann doch tatsächlich auf dem richtigen Weg angekommen und wäre es nicht so verdammt nass gewesen, es hätte richtig Spaß gemacht:
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So war der Spaß ein bisschen durch nass und kalt gedämmt, aber ab und zu hat er doch noch ein bisschen rausgeschaut. Teilweise hat man halt wirklich nicht mehr so recht gewusst, ob man jetzt auf einem Weg oder durch ein Bachbett runterscheppert. Der Isallo Extassy ist schon ein wunderbares Teil, aber wohl eher nicht Anfang April bei schlechtem Wetter (ich war da auch schon im Februar bei Sonnenschein und deutlich mehr Schnee und es war geil!).
Nunja, irgendwann waren wir dann nass und kalt wieder am Zeltplatz und hatten das Problem das wir Corry (ein Glück dass die korrekte Schreibweise von Spitznamen meist nicht so recht definiert ist) versprochen hatten hinterher mit ihr noch ne Runde zu fahren. Aber das macht ja nichts, schnell zumindest obenrum was trockenes anziehen und los. Andi hat es vorgezoben währenddessen Sandy zu unterhalten, aber sein Fahrrad kam mit. So sind wir also nochmal los, natürlich hab ich wieder mal den Mund zu voll genommen als ich behauptet hab ich würde mich auskennen. Wir haben jedenfalls einen wunderschönen Trail gefunden den ich noch nicht kannte. So sind wir nie da angekommen wo ich eigentlich hinwollte, aber so war es echt schöner. Und Corrys Fahrkünste auf dem grossen Rad waren echt beeindruckend. Ich sag noch zu ihr “Du, da schiebst du vielleicht besser!” Holper, Holper, “wie schieben? Da kann ich doch fahren. Ein bisschen Anspruch muss doch dabei sein!” Na gut dann also so.
Jaja, so langsam fang ich an dran zu zweifeln ob das Arbeiten gut für mein Hirn ist. So verpeilt wie ich seitdem durchs Leben renne (also nach der Arbeit), das kann nicht gut sein…
Nunja, hinterher erstmal die Sachen auf die Leine gehängt (egal wenns regnet, nasser wirds nicht mehr…) und Duschen gegangen. Der David und ich waren da schon richtig gut drin. Wir unterhalten uns ja gern mal etwas unterhaltsamer und sind uns dabei auch für so ziemlichen Scheiß nicht zu schade. Jedenfalls sind wir, natürlich wieder mit unserem Bier, in die Dusche marschiert. Dort haben wir uns mal in unsere Kabinen begeben und da es zwar einzelne Kabinen gab, aber ansonsten keine getrennten Duschen hatten wir sogar weibliches Publikum, also natürlich nicht sichtbar, aber sie konnten uns hören. Die Wassermassen die herunterrieselten haben auch kaum was übertönt und so haben der David und ich unsere Gespräche geführt (ich weiss leider nicht mehr worüber) und die anderen Kabinen haben von Zeit zu Zeit ein Lachen von sich gegeben. So viel Spaß hab ich selten beim Duschen gehabt. Und die anderen glaub ich auch nicht. Danach haben wir dann endlich mal ne anständige Pizzeria gefunden, so mit Papierservietten und -tischdecken, nicht mit dem Stoffmist, da fühlt sich doch kein Mensch wohl. Und lecker wars auch. Und die etwa 13-jährige Pizzafrau war auch lustig. Ohh, jetzt hab ich ganz vergessen von der Eisverkäuferin zu erzählen. Die hat uns nämlich mit dem bezaubernsten Lächeln ganz Italiens das beschissenste Eis Italiens verkauft. Äusserst interessante Kombination, da weiss man nicht so recht was man machen soll…
Ja, und heut morgen noch ne kleine Runde mit dem David (wir waren so die Frühaufsteher der Kompanie…), abbauben, aufräumen, losfahren, nochmal anhalten, ein Abschiedsfoto:
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Da kommt man doch gerne wieder…

So, und die 5hundertmilliarden Sachen die ich jetzt noch vergessen habe dürfen die anderen dazukommentieren…


9 Responses to “Tritratrallala,”

  1. Andi Says:

    I’m crasy shit!!!

    Man lese auch den Blogeintrag davor in dem der kleine Julian schreibt dass es keinen Schnee haben wird…
    Fragen wir an dieser Stelle doch mal den Dave!

    Aber geil wars. Und da drüben ist glaub der Weg!

  2. craig Says:

    < a href = “http://lear.songtor.ru/?p=20&lol= redder@caricatured.watering”>.< / a >…

    áëàãîäàðþ!…

  3. Brian Says:

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    ñïñ!!…

  4. Julius Says:

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  5. alexander Says:

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    thanks!…

  9. Hubert Says:

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    hello!…

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